BLOG Müller unterwegs

Hallo!
In diesem Blog werde ich mich mit meinen Reiseaktivitäten auf dem Fahrrad beschäftigen. Aktuell stehe ich in den Vorbereitungen für eine Fahrt nach und durch Ostdeutschland, die im Juli/August diesen Jahres stattfinden soll. - Wenn Ihr mitverfolgen wollt was ich alles im Vorfeld der Reise so unternehme und was während der Reise daraus wird, so ist dies hier die Adresse um auf dem Laufenden zu bleiben...

Hallo!
in this blog I will write about my traveling activities riding a bicycle. The project I am preparing recently is a journey to and through eastern Germany which should happen in July/August this year. Maybe you want to follow this blog, read what I am doing to prepare me for this trip and what it will be like in the end - so this is the right address to be up to date...

Jetzt geht's los: Schottland, wir kommen!

Warten auf den Zug nach Osnabrück / waiting for the trrain to Osnabrück

Warten auf den Zug nach Osnabrück / waiting for the trrain to Osnabrück

Hallo Liebe Verfolger! Vor der Abreise wurde es dann doch noch mal etwas trubelig.

MItTaschen packen und den Durchblick bekommen was ich nun mit nehmen sollte und was nicht (ich habe mit Sicherheit das Falsche und davon mit Sicherheit zu viel dabei) bin ich dann doch etwas spät ins Bett gekommen um heute Morgen nach drei Stunden erfrischendem Schlaf die Klamotten an das Rad zu hängen und mich in Richtung Bahnhof auf den Weg zu machen. Über meine Reisebegleiter und ihren Zweck während meiner Reise werde ich ich in den kommenden vier Wochen sicherlich dezidiert auslassen.

Der Zug hat gerade Enschede passiert und in mir keimt der Verdacht das Teile meines Gepäcks nur dafür mitgenommen wurden um den Fitness-Faktor meiner Tour zu erhöhen. Ich kam mir auf dem Weg zum Dortmunder Bahnhof jedenfalls vor wie ein Möbelspediteur.

Ich muss bei Gelegenheit die Federung härter einstellen - die Karre schwimmt bei der aktuellen Beladung auf der Straße wie ein New Yorker Privattaxi auf dem Weg zum Kennedy Airport... Zum Umsteigen an den Bahnhöfen muss ich für mich schon eher geriatrische Umsteigezeiten rechnen. Ich kann das beladene Fahrrad
nicht heben (das könnte vielleicht nur der Hulk...). Also heisst es bei jeder Treppe für mich: Taschen ab, runter oder hoch tragen und dann das Rad hinterher tragen - Taschen wieder dran und weiter.

In Dortmund kann man sich mit einem Helferlein verabreden das einen durch die Katakomben des Bahnhofs zu einem alten Lastenaufzug führt.
In Osnabrück - ja, Ihr lest richtig: Osnabrück liegt von Dortmund aus auf dem direkten Weg nach Amsterdam - durfte ich lustig über Treppen schleppen. Da das ein Kreuzungsbahnhof ist gibt es auf jedem Bahnsteig eine separate Treppe pro Gleis- die hatten anscheinend keine Lust, für
jede der Treppen einen Aufzug zu installieren...

Der Grund warum ich über Osnabrück fuhr liegt darin das ich eine Garantie brauchte das ich mit meinem Rad auch mit genommen werde. Reservierung für Fahrräder sind nur für den IC zu bekommen. Die Verbindung nach Amsterdam währe mit der Regionalbahn genau so schnell gewesen und auch dort gibt es die Möglichkeit, ein Fahrrad mit zu nehmen. Die Garantie gibt es aber nicht. Wenn also eine Regionalbahn kommt die schon voller Leute oder Fahrräder ist, muss man auf die nächste Bahn warten (oder die nächste, oder die nächste, u.s.w.) Da Rad lässt sich im Zug recht gut verstauen - ich konnte mein Schiff in einer stehenden Position befestigen so das es nicht zu viel Platz verbrauchte.

Die Ankunft in Amsterdam war ein wenig wie ein Kulturschock: Die Rolltreppen funktionieren überall, alles ist gut ausgeschildert und natürlich gibt es diese unglaublichen Radspuren die überall in der Stadt den Straßen wie eine Atobahgn für Radfahrer folgen.

Auf diese Art wurde mein Weg zu André und Marcel, meinen Gastgebern für eine Nacht ein ganz anderes Erlebnis als die Asterei zum Dortmunder Bahnhof.

Müllers internationale Möbeltransporte in Amsterdam / Müllers international moving service in Amsterdam


Hallo dear followers!
The hours before my departure turned out to be really busy. Packing the bags, trying to get an idea of what to take with me and what should stay at home (right now I got the impression that I took the wrong things with me and for sure too much of them) made me get a bit late into bed.

This morning I woke up after three hours of refreshing sleep (well, kind of), putting my luggage on the bike and heading to the train station.

In Dortmund there's not escalators for all gates and there's no freely accessible lifts. You need to ask for service in advance for being guided through the stations catacombs to an old luggage lift that brings you to your gate.

Concerning my 'accompany' and the role they play during my journey I will for sure have enough opportunity later during my tour.

My train had recently passed by Enschede when the suspect came up in my mind that parts of my luggage were simply packed in to enhance the fitness-facor of my trip. On my way to Dortmund train station I felt like a mover. The bike is 'swimming' on the street like a New York private taxi that is rushing to Kennedy airport - I need to trim the suspension harder...

Under such circumstances I need to calculate geriatric timing for changing gates at train stations. I cant lift the bike when it's fully loaded (possibly only Hulk can...).

So this means for me at every stairs I meet: bags off, carrying them down or up and then carry the bike after them - then mounting back the bags and going on with my move.
For example this had to be done in Osnabrück - you're reading right, Osnabrück is lying on the direct way between Dortmund and Amsterdam. This is a station where two major lines are crossing and they have lots of stairs leading up and down between the different gates. Too much gates to install escalators everywhere.

The reason for taking the way over Osnabrck lies in the fact that I wanted a guarantee to be transported together with my bile reservations for bikes are only available on IC-trains. The regional-train connection would have been as fast as the one I took but although there's also the possibility to transport a bike on these lines, there's not the guarantee that you are able to get it in the train. When there's already many bikes or a lot of people in the train. you have to wait for the next connection (or the next , or the next, a.s.o.)
Putting the bike in the train is quite comfortable - I could set up my ship safely in an upright position so it was not occupying too much space.

das Rad einfach aufrecht untergebracht / Easy upright storage of my bike


Arriving in Amsterdam was kind of a cultural shock: working escalators, everything was well signposted and, of course there's marvellous bikeways everywhere in the city that are following the streets like motorways for bicycles.

Like this my drive to my André and Marcel, my hosts for one night felt totally different to the drudgery to get my bike to Dortmund train station.